Gestalttherapie

Die Gestalttherapie ist wie ein genauer Blick auf das , was gerade in dir passiert - im Moment, nicht nur im Kopf. Gefühle, Gedanken und Körperreaktionen werden bewusst wahrgenommen und dürfen sich zeigen. So entsteht Klarheit darüber, was wirklich wichtig ist - und neue Handlungsspielräume öffnen sich.

Verhaltenstherapie

Stell dir den Kopf wie einen Garten vor. In ihm wachsen Gedanken und Gewohnheiten - einige hilfreich, andere belastend. Mit der Zeit werden vor allem die Pflanzen größer, die "immer" wieder gegossen werden, also die Muster, die sich häufig wiederholen. Die Verhaltenstherapie entspricht der Arbeit eines Gärtners: Schädliche Muster werden erkannt und zurück geschnitten, während hilfreiche Gedanken und Verhaltensweisen gezielt gestärkt werden. Durch Übung verändert sich der "Garten" nach und nach, sodass insgesamt mehr hilfreiche als belastende Muster wachsen.

NLP

Das Neurolinguistische Programmieren bedient sich keiner einzelnen festen Therapieform, sondern kombiniert  verschiedene Ansätze. Es arbeitet viel mit Beobachtung und Nachahmung erfolgreicher Denk - und Verhaltensmuster ("Modellieren"), sowie mit Sprache, inneren Bildern und Vorstellungen. Ziel ist es, innere Abläufe bewusst zu verändern - oft durch gezielte Fragen, Perspektivwechsel und mentalen Übungen.

Systemische Aufstellungsarbeit

 

Die Systemische Aufstellungsarbeit ist wie ein inneres Bild, das man im Raum sichtbar macht. Menschen oder Symbole stehen stellvertretend für wichtige Beziehungen und zeigen, was oft unbewusst wirkt. So werden Zusammenhänge spürbar - und neue, entlastende Perspektiven können entstehen.

Arbeiten mit Persönlichkeitsanteilen

 

Die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen ist wie ein inneres Team aus verschiedenen Stimmen, die alles etwas anderes wollen. Ein Teil treibt dich an, ein anderer bremst oder schützt dich - oft geraten sie in Konflikt. Indem man sie besser kennenlernt, kann man sie ins Gespräch bringen und mehr innere Balance finden.